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| Leonardo da Vinci |
Die folgenden Informationen sind der Webseite der NA beim BIBB entnommen:
Das Programm Leonardo da Vinci ist ausgerichtet auf die Lehr- und Lernbedürfnisse aller Beteiligten der beruflichen Bildung — ausgenommen die berufliche Bildung der Tertiärstufe — sowie auf die Einrichtungen und Organisationen, die entsprechende Bildungsgänge anbieten oder fördern.
Ziele:
* Unterstützung der Teilnehmer von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen beim Erwerb und beim Einsatz von Wissen, Fähigkeiten und Qualifikationen zur Förderung ihrer persönlichen Entwicklung, ihrer Beschäftigungsfähigkeit und ihrer Teilnahme am europäischen Arbeitsmarkt;
* Unterstützung von qualitativen Verbesserungen und von Innovation in Bezug auf die Systeme, Einrichtungen und Verfahren der beruflichen Aus- und Weiterbildung;
* Erhöhung der Attraktivität von beruflicher Aus- und Weiterbildung und Mobilität für Arbeitgeber und Einzelpersonen sowie Erleichterung der Mobilität von in beruflicher Bildung befindlichen Personen.
Zielgruppen:
* Personen, die an beruflichen Bildungsgängen jeglicher Art mit Ausnahme von Bildungsgängen der Tertiärstufe teilnehmen;
* Arbeitsmarktteilnehmer;
* Einrichtungen oder Organisationen, die Lernangebote in den vom Programm Leonardo da Vinci abgedeckten Bereichen bereitstellen;
* Lehrkräfte, Ausbilder und sonstiges Personal dieser Einrichtungen oder Organisationen;
* Vereinigungen und Vertreter der an der beruflichen Bildung beteiligten Akteure einschließlich Vereinigungen von in beruflicher Bildung befindlichen Personen, von Eltern und von Lehrkräften;
* Unternehmen, Sozialpartner und andere Vertreter des Arbeitslebens einschließlich Handelskammern und anderen Berufsverbänden;
* Anbieter von Beratungs- und Informationsdiensten zu Aspekten des lebenslangen Lernens;
* Personen und Stellen, die auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene für Systeme und politische Strategien zu Aspekten der beruflichen Aus- und Weiterbildung zuständig sind;
* mit Aspekten des lebenslangen Lernens befasste Forschungszentren und -einrichtungen;
* Hochschulen;
* gemeinnützige Organisationen, ehrenamtlich tätige Einrichtungen und nichtstaatliche Organisationen.
Programmstruktur
* Mobilität (NA1-Verfahren)
Länderübergreifende Praxisaufenthalte in Unternehmen oder Berufsbildungseinrichtungen und berufliche Weiterbildung für Fachleute der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
* Partnerschaften (NA1-Verfahren)
Bilaterale und multilaterale Partnerschaften zu Themen, die für die beteiligten Organisationen von gemeinsamem Interesse sind (ab 2008).
* Innovations-Transfer-Projekte (NA2-Verfahren)
Multilaterale Projekte für den Transfer und die Anpassung von Produkten und Ergebnissen aus anderen Ländern an länderspezifische Bedürfnisse. Ziel ist es einen Mehrwert für die Partner und teilnehmenden Länder zu schaffen.
Diese Aktionen sind dezentral – die Nationale Agentur (NA) beim BiBB in Bonn entscheidet über die Mittelvergabe. Anträge sind dort direkt einzureichen.
mehr: Na beim Bibb
* Innovationsprojekte (KOM-Verfahren)Multilaterale Projekte zur Verbesserung der Berufsbildungssysteme durch die Entwicklung von Innovationen und vorbildlicher Verfahren. Es werden vollkommen neue Lösungen entwickelt, um die Berufsbildungssysteme zu modernisieren.
Diese Aktion ist zentral – die Exekutivagentur in Brüssel entscheidet über die Mittelvergaben. Antragseinreichung direkt bei der Exekutivagentur.
mehr: Exekutivagentur
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